Aluminium wird in vielen verschiedenen Produkten verwendet. Von technischen Geräten über den Bau, bis hin zum Mobiliar. Das hat neben den technischen Spezifikationen auch noch einen guten Grund: Aluminium ist langlebig.

Aluminium nachhaltig? Viele denken, dass dies nicht der Fall ist. Das ist hauptsächlich auf den hohen Energiebedarf bei der Produktion zurückzuführen. Dennoch ist es schon ein haltbares Material. Wie das genau ist? Lesen Sie weiter, um es herauszufinden.

 

Aluminium ist nachhaltig von der Gewinnung bis zur Endverwertung

Aluminium ist das häufigste Metall der Erde und wird aus Bauxit-Erz gewonnen. Infolgedessen wird es - im Vergleich zu anderen Metallen - nicht schnell knapp. Für die Gewinnung des Metalls werden jährlich 30 km2 neue Fläche verwendet. Der Großteil dieser Fläche besteht aus Waldgebieten. Um die Auswirkungen auf die Landschaft zu minimieren, werden formale Rehabilitationspläne entwickelt. Hier werden die Bereiche so weit wie möglich in den ursprünglichen Zustand zurückversetzt.

Bei der Produktion von Aluminium werden erneuerbare Energiequellen verwendet

Die primäre Produktion von Aluminium ist ein energie-intensiver Prozess. So werden 3,5% des weltweiten Energieverbrauchs für die primäre Aluminiumproduktion verwendet. Der Energieverbrauch für Aluminium wurde jedoch seit 1900 um 70% reduziert. Darüber hinaus werden immer mehr saubere Energiequellen, wie Wasserkraft, genutzt. So produziert Rusal, der größte Aluminiumproduzent der Welt, 90% mit Wasserkraft.

Aluminium ist aufgrund seiner langen Lebensdauer beständig

In der Endverwertung ist Aluminium besonders nachhaltig. Zum Beispiel hält Aluminium Jahrzehnte, und die untere Grenze der Lebensdauer von Aluminium im Bausektor liegt bei 60 Jahren. Die erforderliche Energie in Verbindung mit der langen Lebensdauer macht Aluminium nachhaltig. Neben der langen Lebensdauer ist das Material auch wartungsarm. Dies bedeutet, dass Aluminium weniger Wartung erfordert, als andere Metalle.

Aluminium hat einen langen Lebenszyklus

Am Ende des Lebenszyklus’ wird der größte Teil des Aluminiums recycelt. Aluminium kann ohne Qualitätsverlust recycelt werden. Dies macht das Material noch langlebiger. Darüber hinaus verbraucht die sekundäre Produktion 95% weniger Energie, als die primäre Produktion.

Die lange Lebensdauer macht Aluminium daher zu einer sehr langlebigen Metallsorte. So werden Jahrzehnte vergehen, bis das Material am Ende seines Lebenszyklus’ steht. Wenn Aluminium das Ende seines Lebenszyklus’ erreicht, wird der überwiegende Teil recycelt. Nach Angaben von The International Aluminium Institute werden immer noch 75% des jemals produzierten Aluminiums verwendet.

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